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Schwangerschaft in Zeiten von Corona: Praktische Tipps, wie du mit Sorgen und Kummer umgehen kannst

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Unter deinem Herzen wächst ein neues Leben heran. Dein Kind nimmt jeden Herzschlag von dir wahr und ist, während der Zeit deiner Schwangerschaft, eng mit dir verbunden. Es spürt, wie es dir geht. Wie du auch in belastenden Zeiten möglichst sorgenfrei und entspannt deine Schwangerschaft genießen kannst und diesen inneren Frieden an dein Kind weitergeben kannst, erfährst du in unserem Blogpost.

Schwangerschaft in schweren Zeiten – Herausforderung und Segen zugleich

Wir befinden uns in einer Zeit, in der sich viele Menschen aus unterschiedlichen Gründen Sorgen machen – sei es in wirtschaftlicher Hinsicht oder sei es, weil sie sich um einen geliebten Menschen Sorgen machen. Sei es, weil sie sich fragen, wie sie Kinderbetreuung und Arbeit unter einen Hut bringen sollen. Oder sei es, weil ihnen durch eine lockdownbedingte Schließung von Cafés, Restaurants und Ausflugszielen der dringend benötigte, entspannende Ausgleich in dieser psychisch belastenden Zeit fehlt. Für vermutlich jeden Menschen ist die von Unsicherheit und Ängsten geprägte Zeit eine Herausforderung. Davon sind werdende Mütter nicht ausgenommen.

Doch mitten in dieser belastenden Zeit tragen Frauen wie du in ihrem Leib ein Kind, welches ein Symbol für Hoffnung ist:

Jedes Kind stellt nicht nur die Familie vor einen Neubeginn, sondern kommt auch zur Welt als ein Zeichen für neue Anfänge.

Jedes Kind, das im Mutterleib heranwächst, ist ein faszinierendes Wunder des Lebens.

Jedes Kind ist ein einzigartiges Geschenk. Und wenn du in die Augen deines Babys sehen wirst, nachdem es geboren ist, wirst du an viele deiner Sorgen, die du jetzt vielleicht hast, nicht mehr denken. Darauf darfst du dich schon jetzt freuen!

 

Schwangerschaft – Fürsorge oder Sorge?

Die meisten Mütter sind mit den Fragen vertraut, die man bzw. frau sich während einer Schwangerschaft stellt: Geht es meinem Kind gut? Wie wird die Geburt verlaufen? Wird mein Kind gesund sein?

Häufig wird aus einer positiven und gesunden Fürsorge („In mir wächst ein Kind heran“) belastende Sorge („Ist es gesund? Hat es alles, was es braucht? Was mache ich, wenn…?“).

Damit Fürsorge nicht in Sorge und Last umschlägt, geben wir dir 11 Tipps, wie du dich von Kummer und Ängsten befreien kannst, damit du deine Schwangerschaft möglichst unbeschwert genießen kannst:

 

  1. Visualisierung

Ein guter Weg, deine Sorgen loszulassen, ist dir vorzustellen, wie du dein Baby nach der Geburt in den Armen hältst. Wie wirst du dich fühlen?

Stell dir diesen Moment und die Gefühle vor, wenn dieses kleine Geschöpf in einem einzigen Augenblick dein Herz für immer erobert. Eine solche Visualisierung und Wahrnehmung hilft dir nicht nur, dich von Sorgen zu distanzieren – es öffnet auch die innere Tür für positive Gefühle: Freude, Zuversicht, Glück.

 

  1. Loslassen: Gedanken

Wir können nicht verhindern, dass wir manchmal sorgenvolle Gedanken haben. Doch Gedanken sind wie Wolken –   wir können lernen, sie weiterziehen zu lassen, ohne ihnen allzu viel Aufmerksamkeit zu schenken. Gedanken verflüchtigen sich, wenn du ihnen nicht nachhängst. Dieses „ziehen lassen“ kann man auch einüben: Stell dir vor, du stehst in einer weiten Landschaft an einem windigen Tag, und schaust zu, wie die Wolken schnell über dir vorbeiziehen. Du hältst sie nicht fest. Du verfolgst sie nicht mit deinen Augen. Du rennst ihnen nichthinterher. Und du versuchst nicht, herauszufinden, wohin sie ziehen und was jenseits des Horizontes ist. Lerne, deine Gedanken weiterziehen, sich verändern und verflüchtigen zu lassen, ohne ihnen zu erlauben, sich zu Wolkenschlössern und Gedankengebäuden aufzubauen und dich so in Beschlag zu nehmen.

 

 

  1. Loslassen: Gefühle

Es gibt einen Vergleich, der unangenehme Gefühle mit einem Wasserball beschreibt, der auf einem See schwimmt. Es kostet unheimliche Anstrengung, zu versuchen, diesen Ball unter Wasser zu drücken – und die Erfolgsaussichten sind äußerst gering. Lassen wir aber den Ball los, so kann die Strömung des Sees von selbst den Wasserball außer Sichtweite treiben. Das heißt: es macht wenig Sinn, zu versuchen, Gefühle zu unterdrücken. Erlauben wir stattdessen, den Gefühlen, da zu sein; nehmen wir sie wahr, ohne sie zu bekämpfen, und lassen wir den Drang los, sie ändern zu wollen – so treibt der Ball weiter, wenn wir ihn einfach lassen. Wichtig ist nur, dass wir dem Ball nicht hinterherschwimmen und ihn nicht verbittert festhalten.

Gefühle wollen weder unterdrückt, noch bekämpft, noch ignoriert werden. Dadurch lösen sie sich nicht auf. Gefühle wollen wahrgenommen werden. Und wenn wir uns nicht an sie festklammern, dann kümmert sich in vielen Fällen das Leben (die „Strömung“) darum, dass sie sich quasi wie selbst auflösen können.

Man kann auch das Beispiel eines Pendels nehmen, das hin- und herschwenkt, weil es in Unruhe kam. Aber mit der Zeit wird es immer ruhiger. Es findet seine Mitte und bleibt schließlich stehen. Es gibt eine unsichtbare Kraft, die alles wieder ins Gleichgewicht zieht, wenn man es lässt. Auch unsere unruhigen Gefühle werden sich beruhigen, wenn wir unseren Drang nach Kontrolle, Unterdrückung oder Bekämpfung loslassen. Natürlich geschieht das nicht sofort – auch ein Pendel braucht eine Weile, bis er wieder zum Ruhepunkt kommt. Man lässt ihn einfach „auspendeln“. Erlaube deinen Gefühlen, zu sein, und warte ab, wie sie ihren Ruhepunkt finden. Geduld und Zuversicht sind also zwei ganz entscheidende Punkte dabei. Manchen hilft übrigens auch das ruhige Atmen dabei, sich zu entspannen und unangenehme Gefühle loszulassen.

 

 

  1. Gemeinschaft mit Menschen, die dir guttun

Freundschaft und Gemeinschaft kann aufbauend, ermutigend und heilsam sein, wenn es Menschen sind, die dir guttun und dich akzeptieren, wie du bist. Wenn keine Treffen möglich sind, dann mach es dir mit einer Tasse Tee auf dem Sofa gemütlich und ruf eine Freundin o.ä. an. Geteiltes Leid ist halbes Leid. Oft lösen sich Sorgen, Kummer und Ängste auch schon, wenn man sie nur ausspricht und es sich „von der Seele redet“. Wenn man seine Gefühle oder Gedanken verbalisiert, tritt man in eine gewisse Distanz zu ihnen, kann sie besser beurteilen und erlangt Klarheit. Aus diesem Grund ist Zuhören einer der wichtigsten Aspekte der „Seelsorge“. Eine zweite Person kann aber auch dabei helfen, die Dinge mal aus einer anderen Perspektive zu sehen.

Wenn dir niemand in deinem Freundeskreis einfällt, mit dem du über deine Sorgen und Nöte reden kannst, so kann dir auch eine Schwangerschaftsberatungsstelle, das Gespräch mit deiner Hebamme oder mit einer Doula in deiner Stadt gut helfen.

 

  1. Musik

Musik hebt die Stimmung und wirkt auf unsere Gefühle. Suche dir beruhigende, aufbauende und positive Musikstücke heraus und fülle die Stille der Wohnung oder des Hauses damit. Egal, ob es Lieder sind oder instrumentale Musikstücke, sie können die Atmosphäre wohltuend beeinflussen. Musik kann beflügeln, glücklich stimmen, trösten, beruhigen und entspannen.

Die richtige Musik ist Balsam für die Seele und wirkt sogar auf den Körper:

Sie beeinflusst den Herzschlag, Blutdruck, Atemfrequenz und die Muskelspannung von Menschen, ebenso wie den Hormonhaushalt. Sogar das Schmerzempfinden kann durch Musik verringert werden!

Und auch dein Baby kann die Musik wahrnehmen, denn ungefähr ab der 24. Schwangerschaftswoche können Kinder im Mutterleib hören, z.B. das beruhigende Wiegenlied einer Spieluhr, die du dir auf den Bauch legen kannst.

 

  1. Meditation und Achtsamkeit

Meditation und Achtsamkeit helfen dir dabei, in die Ruhe zu kommen, gedanklich zu entspannen, und in innerem Gleichgewicht zu bleiben. Mitten in deinem Alltag bietet Achtsamkeit einen Anker, der dich hält, damit die Wogen von Gefühlen und Gedanken dich nicht ins offene Meer hinaustreiben können.

Was Achtsamkeit bedeutet und wie du dies auch im anstrengenden Mama-Alltag praktizieren kannst, erfährst du in unserem Blog Achtsamkeit für Mütter.

 

 

  1. Vertrauen

Unser Drang nach Kontrolle und unser Streben nach Sicherheit hat oft mit mangelnder Zuversicht zu tun: Je weniger wir vertrauen, desto mehr Ängste und Sorgen haben wir.

Jeder Mensch wird mit der Fähigkeit geboren, zu vertrauen. Und auch wenn wohl jeder Mensch auf diesem Planeten in seinem Leben viele Enttäuschungen erlebt hat, so haben auch wir als Erwachsene immer noch eine ganz starke Fähigkeit des Vertrauens in uns – wir sind uns dessen nur oft gar nicht mehr bewusst.

Das kannst du leicht überprüfen: Schaust du erst nach, ob die vier Beine des Stuhles dich tragen werden, bevor du dich hinsetzt? Vermutlich wirst du dich einfach auf den Stuhl fallen lassen, im blinden Vertrauen, dass der Stuhl dich schon tragen wird.

Diese positive, zuversichtliche Grundeinstellung ist auch der Grund, weshalb Menschen Auto fahren, obwohl Autofahren immer mit einem gewissen Risiko verbunden ist und es immer wieder Schreckensmeldungen über Unfälle gibt.

Wir können nicht alles und überall kontrollieren. Es gibt keine hundertprozentigen Sicherheiten. Das Leben funktioniert nur mit einem gewissen Maß an Zuversicht und Vertrauen.

Vertrauen ist das Erste, was wir Menschen erfahren, denn wir werden nicht als Nestflüchter geboren, sondern als völlig abhängige Säuglinge, die auf die Versorgung, Liebe und den Schutz durch ihre Mütter bzw. Eltern angewiesen sind.

Wenn nun die Unsicherheiten in deinem Leben zunehmen, dann hilft es, wenn du dir dieser angeborenen Fähigkeit für Vertrauen und Zuversicht bewusst wirst.

Vertrauen kann man auch mit dem Bild einer Hängematte umschreiben: Wer in einer Hängematte liegt, hat die Wahl, hinunter in die Tiefe zu schauen und in Angst und Panik zu geraten, oder sich der Hängematte bewusst zu werden und sich trotz bzw. inmitten all der Unsicherheiten zu entspannen.

 

  1. Affirmationen

Wenn du dir Sorgen um das Wohlergehen deines Babys machst, dann kannst du nicht nur dich selber mit Affirmationen – d.h. mit aufbauenden Sätzen – ermutigen. Du kannst auch deine Hände auf deinen Bauch legen und zu deinem Baby in deinem Bauch reden. Die Kommunikation zu deinem Kind stärkt die emotionale Bindung und tut euch beiden gut.

Hast du z.B. Sorge, ob dein Kind gesund ist, kannst du dir und deinem Baby zusprechen: „Alles wird gut.“

Hast du Sorge um die Geburt, kannst du dir und deinem Baby zusprechen: „Mein Körper weiß genau, was er tut. Mein Baby kennt seinen Weg.“

Überleg dir: Welche sind die Affirmationen, die Ermutigungen, die du jetzt am dringendsten brauchst? Schreibe sie dir auf einen Zettel und hänge ihn dahin, wo du ihn immer wieder siehst. Gestalte dir deine eigenen Mantren, wenn du so willst. Mantra bedeutet übersetzt „Schutz des Geistes/des Denkens“ oder auch „Instrument des Geistes/Denkens“. Es sind heilige Wörter oder Silben, die man wiederholt aufsagt. Was ist dein Mantra, dein Wort oder dein Satz, welches deine Gedanken und Gefühle vor Ängsten schützt? Was ist die Wahrheit, die du zu dir (und zu deinem Kind) sagen kannst?

 

  1. Oasen für Körper und Seele

Kleine Probleme können unerträglich schwer werden, wenn wir uns zu wenig Zeit für uns selbst genommen haben, wenn wir uns selbst vernachlässigt haben und uns erschöpft haben. Dann ist so manche Sorge schnell wie der Tropfen, der ein bereits volles Fass zum Überlaufen bringt.

Nimm dir daher täglich etwas Zeit, sei rücksichtsvoll zu dir – deiner Seele und deinem Körper – und suche dir Gelegenheiten zum Auftanken (dazu gehört übrigens auch, dass du ausreichend schläfst!). Wenn dein innerer Tank voll ist, du dich bestärkt und glücklich fühlst, kannst du Situationen ganz anders begegnen und die Wellen von Sorgen können dich nicht so leicht umwerfen.

Auf unserem Blog findest du viele Tipps für kleine Alltagsoasen.

 

  1. Selbsterkenntnis

Stell dir vor, belastende Gedanken und Gefühle wären wie kleine Ameisen. Sie huschen hierhin und dorthin, doch egal, wie sehr du dich bemühst, sie zu vertreiben – es kommen ständig neue Ameisen nach.

Wenn du Ameisen von einem Kindersandkasten entfernen willst, dann hilft es wenig, zwei oder drei Ameisen mit der Schaufel wegzutragen. Wichtiger ist es, das Ameisennest im Sandkasten zu finden und zu entfernen. Solange das Nest da ist, gibt es auch Ameisen; ist das Nest nicht mehr da, krabbeln so gut wie keine Ameisen mehr umher.

Wenn du also immer wieder merkst, dass dir sorgenvolle Gedanken oder unruhige Gefühle kommen, und diese einfach nicht aufhören, dann mach dich auf die Suche danach, wo dies herkommt. Versuche das, was dich belastet, auf den Punkt zu bringen: Was ist das eigentliche Problem? Wovor genau hast du Angst? Was genau bereitet dir Sorge?

Manchmal liegt der Ursprung von unangenehmen Gefühlen auch in der Vergangenheit. Manchmal trifft man auf eine „Ameisenstraße“ – d.h. ähnliche Begebenheiten und Gefühle, die man immer wieder erlebte und die sich wie ein roter Faden durchs Leben ziehen – und welche einem zu einem „Ameisennest“ in der Kindheit führt.

Häufig reicht es schon aus, das Ameisennest zu erkennen. Dann gelangt Licht auf das, was bisher unbewusst war. Und im Licht der Bewusstwerdens können sich so manche unangenehmen Dinge auflösen: Sie schmelzen sanft wie der Schnee in der Sonne; sie fliehen wie die Nacht vor dem Sonnenaufgang; oder sie verflüchtigen sich wie der Nebel, wenn die Sonne höhersteigt.

„Wenn die Achtsamkeit etwas Schönes berührt, offenbart sie dessen Schönheit. Wenn sie etwas Schmerzvolles berührt, wandelt sie es um und heilt es.“  Thich Nhat Hanh

Und solltest du merken, dass du Hilfe benötigst beim Umgang mit einem „Ameisennest“, dann suche dir jemanden, der dir hier gute Unterstützung bieten kann.

 

  1. Entscheidung

Manchmal machen wir uns auch viele Sorgen, weil wir so aufgewachsen sind und es gelernt haben, uns zu sorgen. In der Schule sorgten wir uns um Hausaufgaben, Klausuren und Noten; nach der Ausbildung und dem Studium sorgten wir uns über den Beruf. Sorgen sind etwas so Natürliches für uns, dass wir oft gar nicht auf den Gedanken kommen, dass wir eine Wahl haben. Ja, wir können uns auch zur Sorgenfreiheit entscheiden!

Wir sorgen uns, weil wir der Illusion verfallen sind, mit unseren Sorgen irgendetwas ändern zu können. Tatsächlich können wir nichts verändern, egal wie sehr wir uns sorgen. Bedrückende Sorgen machen gewöhnlich nichts besser. Stattdessen haben Sorgen eine Menge unangenehmer Folgen: sie rauben uns den Schlaf, sie nehmen viel Kraft und Energie in Anspruch, sie nehmen uns Freude und hindern, dass wir ganz in der Gegenwart leben. Sorgen können sogar krank machen.

Wenn wir jedoch erkennen, dass unsere Sorgen im Grunde Energieverschwendung sind – und dass wir eine Wahl haben – dann können wir einen anderen Weg einschlagen. Einen Weg für mehr Gelassenheit, Entspanntheit, Zufriedenheit und Glück. Denk immer dran: Du darfst dich freuen! Du darfst glücklich sein. Du darfst sorgenfrei leben. Und du darfst dich entscheiden, deine Schwangerschaft zu genießen.

 

„Da es sehr förderlich für die Gesundheit ist, habe ich beschlossen, glücklich zu sein.“
Voltaire

 

 

 

 

 

 

 

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