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Babys erster Sommer: 10 Tipps von Kleidung bis Wasserspaß

sigikid

Der Sommer ist für dein Baby ein wahres Fest der Sinne – wenn Grashalme die Füßchen kitzeln und bunte Schmetterlinge vorbeifliegen, dann wird die Welt zur Spielwiese. Damit du mit deinem Baby den Sommer rundum genießen kannst, haben wir dir in unserem Blog 10 wertvolle Tipps zusammengestellt.

  1. Kleidung: So kleidest du dein Baby im Sommer richtig

Wusstest du, dass Babys eine bis zu fünfmal dünnere Haut als Erwachsene haben? Hinzu kommt, dass Babys ihre Körpertemperatur noch nicht so gut regulieren können wie wir Erwachsenen. Deshalb ist die richtige Babykleidung wichtig, damit sie weder frieren noch schwitzen.

Ein Body hilft dem Baby, seine Grundwärme halten zu können. Achte darauf, dass der Body nicht zu groß ist und nicht zu locker sitzt – denn sonst würde dieser Effekt nicht so gut funktionieren. Wickelbodys eignen sich gerade bei Neugeborenen sehr gut, da sie sich leichter an- und ausziehen lassen.

Außerdem kannst du dein Kind im Zwiebellook anziehen, z.B. Hose, Söckchen, ein lockeres T-Shirt und ein Jäckchen. Wenn es mittags warm wird, können Socken und Jacke weg; bei sehr heißen Temperaturen kann dein Kind auch mal nur den Body tragen. Wenn es mittags schläft, empfiehlt sich als Zudecke eine Baumwollstrickdecke.

Tipp: Eine Stelle, an der du gut fühlen kannst, ob deinem Baby heiß oder kalt ist, ist der Nackenbereich. Ist der Nacken deines Babys gefühlt kühl, dann friert dein Baby; fühlt er sich sehr warm oder gar schwitzig an, ist deinem Kind heiß.

Da die Haut von Babys viel sensibler ist als Erwachsenhaut, ist es hier besonders wichtig, auf schadstofffreie Kleidungsstücke zu achten.

Gut zu wissen: sigikid-Babykleidung wird deshalb ausschließlich aus Bio-Baumwolle hergestellt für ein angenehm weiches und gesundes Gefühl auf der Haut. Sie wird nach OEKO-TEX ® Standard 100 der Klasse 1 getestet  – dies entspricht den strengsten Anforderungen und Grenzwerten. Dabei werden nicht nur die Stoffe auf ihre Unbedenklichkeit hin überprüft, sondern auch alle Fäden, Knöpfe und sonstigen Accessoires.

 

  1. Mützen im Sommer: ja oder nein?

Die meisten Eltern ziehen ihrem Baby intuitiv eine dünne Babymütze an, wenn sie mit ihrem Kind rausgehen – auch im Sommer. Das ist auch richtig. Aber warum ist das so?

Nun, zum einen sorgt die Mütze dafür, dass dein Kind nicht so viel Wärme über den Kopf verliert. Dünne Sommermützen sind atmungsaktiv und sorgen auch dafür, dass es keinen Wärmestau gibt.

Eine Mütze schützt jedoch auch vor Zugluft, Wind und vor UV-Licht. Zusätzlich sorgt sie bei Neugeborenen für ein Gefühl von Geborgenheit: Im Mutterleib war der Kopf des Babys ja in Kontakt mit der Bauchwand. Wenn Babys nach der Geburt ein Mützchen tragen, wird ihnen dieses vertraute Gefühl erneut vermittelt.

 

  1. Sommerdecke: Warum sie unverzichtbar ist

Mein erstes Kind wurde Ende Juni in einen heißem Sommer geboren. Und es mag für einen heißen Sommer verwundern: eines der Dinge, die ich am hilfreichsten und unverzichtbarsten fand, war die Babydecke! Natürlich keine aus warmen Fleecestoff, da dieser zu Wärmestau führen kann. Sondern eine Strickdecke aus Bio-Baumwolle (LINK), welche für einen guten Temperaturhaushalt sorgt.

Eine Baby-Strickdecke ist die ideale Zudecke, wenn das Kind z.B. im Kinderwagen tagsüber schläft – als solche habe ich sie hauptsächlich verwendet. Sie eignet sich aber auch perfekt als Unterlage fürs Baby, als Schattenspender, als Schutz bei Wind und Zugluft, zum Pucken, und sogar zum Sichtschutz beim Stillen an öffentlichen Orten. Und wenn man bei heißen Außentemperaturen ein kühles Einkaufszentrum betritt, ist so eine kleine Strickdecke ebenfalls sehr hilfreich, damit der Temperaturwechsel beim Baby nicht allzu abrupt erfolgt.

Achtung, über einen Kinderwagen darfst du nie eine Decke als Schattenspender legen – warum das so ist, erfährst du gleich im nächsten Punkt.

 

  1. Kinderwagen: So schützt du dein Baby vor Überhitzung

Den Begriff Überhitzung kennt man normalerweise nur von Autos: Niemals ein schlafendes Kind in der Babyschale im Auto lassen im Sommer. Auch dann nicht, wenn es nur ein paar Minuten sind!

Der Forscher Dr. Andrew Grundstein fand heraus, dass je nach Außentemperatur schon 10 Minuten ausreichen, um das Fahrzeug auf Temperaturen über 40 Grad aufzuheizen. Und der ADAC weist darauf hin, dass auch geöffnete Fenster das Aufheizen des Autos nicht wirklich verhindern können. Tatsächlich kann die Hitze in einem stehenden Auto für Babys lebensgefährlich werden!

Wie ist es aber beim Kinderwagen – besteht hier auch die Möglichkeit einer Überhitzung?

Ja – nämlich dann, wenn man über das Kinderwagenverdeck noch ein Tuch legt, um dem Kind Schatten zu spenden oder um es zum Schlafen etwas abzudunkeln. Das Tuch stört jedoch die Luftzirkulation und sorgt dafür, dass sich der Raum im Kinderwagen stark aufheizen kann. Die Hitze kann nicht entweichen, staut sich, und es entwickeln sich auch hier Temperaturen, die für Babys gefährlich werden können.  Das ist selbst bei dünnen und luftdurchlässigeren Tüchern der Fall!

Was sind die Alternativen?

  • Verwende ein Sonnensegel für Kinderwägen. Diese haben den Vorteil, dass sie Schatten spenden aber dennoch genug Luft in den Kinderwagen strömen lassen. So kann sich die Temperatur im Kinderwagen nicht aufheizen. Alternativ geht auch ein Kinderwagen-Sonnenschirm.
  • Bedecke nur die Hälfte: Wenn du grad kein Segel oder Sonnenschirm zur Hand hast und unbedingt etwas Schattenspendendes brauchst, dann lege ein Tuch nur über die rechte oder die linke Hälfte des Kinderwagenverdecks – auf die Seite, wo die Sonne fällt. Ein hilfreiches Utensil dafür sind Wäscheklammern- so hält das Tuch, auch wenn du es nur an der Seite befestigst. Die andere Hälfte des Kinderwagenverdecks lässt du unbedeckt, damit heiße Luft entweichen und frische Luft zuströmen kann. Behalte dein Kind außerdem stets im Blick.
  • Platziere den Kinderwagen so, dass das Verdeck des Kinderwagens ausreichend Schatten bietet und du keine weitere Maßnahme benötigst. Das geht am besten außerhalb der Mittagszeit, da dann die Schatten länger sind. Es ist sowieso gut, die heißen Mittagsstunden zu vermeiden. Mehr dazu erfährst du im Kapitel über Sonnenschutz.
  • Wenn das Kinderwagenverdeck eine Öffnung hat, damit Hitze entweichen kann, vergiss nicht, diese Öffnung aufzuklappen. Achte nur darauf, dass keine Sonne aufs Gesicht deines Kindes fällt (siehe Punkt 6).

 

  1. Nickerchen im Kinderwagen: So schläft dein Baby sicher

Dein Baby macht ein Nickerchen im Kinderwagen, den du im Schatten eines Baumes abgestellt hast, während du daneben sitzt und dich ausruhst, im Garten arbeitest oder etwas liest? Eigentlich ideal, da dein Kind viel „Vitamin D“ in Form von Sonnenlicht tankt, gleichzeitig im Schatten vor zu großer Hitze geschützt ist, und ausreichend frische Luft hat.

Ein absolutes Muss ist dann jedoch ein Mückennetz – diese sind bei vielen Kinderwägen inklusive; man kann sie jedoch auch extra dazukaufen. Es schützt dein Baby nicht nur vor Mücken, sondern (vielleicht noch wichtiger) vor Bienen und Wespen. Auch können keine Blätter o.ä. vom Baum in den Kinderwagen fallen, die dein Baby dann, wenn es aufwacht, sich womöglich in den Mund stecken würde.

 

  1. Sonnenschutz bei Babys: Die besten Tipps

Sonnencremes haben oft sehr bedenkliche, chemische Inhaltsstoffe, daher empfiehlt es sich, bei Babys stattdessen Sonnencremes auf mineralischer Basis zu verwenden (Naturkosmetika), da hier nichts in die Hautschichten eindringt – auch wenn diese meist eine weiße Schicht auf der Haut hinterlassen.

Das Beste ist, den Einsatz von Sonnencremes auf ein Minimum zu reduzieren. Wenn du die folgenden Sonnenschutz-Tipps berücksichtigst, gelingt das sehr gut:

  • Vermeide die Mittagsstunden aufgrund der Hitze, der hohen UV-Belastung und der erhöhten Schwierigkeit, schattige Plätzchen zu finden. Benutze vorwiegend die Vormittage, späten Nachmittage und frühen Abendstunden, um mit deinem Baby rauszugehen.
  • Vermeide jegliche direkte Sonne für dein Baby. Immer! Lass dein Baby sich nur im Schatten aufhalten. Auch dort im Schatten sollte dein Baby eine Sonnenmütze mit Nackenschutz
  • Schatten ist nicht gleich Schatten. UV-Licht wird nämlich von Betonböden zu 12 Prozent, von Sand sogar zu 25 Prozent reflektiert. Wenn du also mit deinem Baby am Sandstrand sitzt, reicht der Schatten des Sonnenschirms keinesfalls aus, um dein Baby vor einem Sonnenbrand zu schützen!
  • Einen sehr guten Schutz bietet Kleidung mit UV-Schutz. Alle damit bekleideten Körperteile sind sowohl vor UV-A als auch vor UV-B Sonnenstrahlen geschützt. Wenn du Kleidung von sigikid verwendest, kannst du dir sicher sein, dass sämtliche Kleidungsstücke aus Baumwolle den Standard UV 40 + erfüllen. Das bedeutet, dass der Stoff mindestens 97,5 Prozent des UV-Lichts abblockt. Dies ist auch dann der Fall, wenn es nicht gekennzeichnet wurde. Der Grund dafür ist, dass es bestimmte Regeln gibt, um die UV-Schutz Bezeichnung auch aufs Etikett drucken zu dürfen, z.B. muss bei einer Hose der Stoff bis zum Knie gehen oder bei einem Shirt ¾ des Oberarms bedeckt sein.Gut zu wissen: Die Baumwollstoffe bei unserer Kleidung erfüllen alle den UV 40+ Standard, auch wenn dies nicht explizit auf dem Etikett steht.
  • Wenn du mit deinem Kind am Strand oder im Freibad bist, wo es wenig Schatten gibt, zieh deinem Baby am besten Badekleidung mit UV-Schutz an (nicht nur Badehose, sondern auch ein T-Shirt!) sowie eine schattenspendende Sonnenmütze mit Nackenschutz. Zusätzlich brauchst du für die Stellen, wo dein Baby keine Kleidung trägt, wasserfeste Sonnencreme. Die UV-Kleidung hat übrigens noch einen weiteren Vorteil: Sie sorgt dafür, dass dein Baby seine Körpertemperatur besser halten kann. Wenn sie nass geworden ist, musst du sie natürlich gleich wechseln.

 

  1. Trinken: Bekommt mein Baby ausreichend Flüssigkeit?

Normalerweise reicht bei voll gestillten Säuglingen die Muttermilch aus – es kann jedoch gut sein, dass dein Kind an heißen Tagen häufiger gestillt werden möchte. Daher ist es wichtig, auf die Signale deines Babys zu achten und es bei Bedarf öfters als gewohnt anzulegen.

Da sich die Frage, ob dein Kind an heißen Tagen genügend Flüssigkeitszufuhr hat, nicht pauschal beantworten lässt, frage bitte noch bei deiner Hebamme oder deinem Kinderarzt nach.

Was ebenfalls wichtig ist: Wenn du stillst, solltest du gerade an heißen Tagen genügend trinken. Kalte, ungesüßte Tees oder sogenannte „infused waters“ sind eine erfrischende Abwechslung. Auch wasserreiche Früchte wie Wassermelonen sind ein angenehmer, durstlöschender Snack, ersetzen jedoch nicht das Trinken.

 

  1. Wasserspaß für Babys: Tipps & Tricks

Babys sollten nicht zu lange im kühlen Wasser sein, da ihr Körper sehr schnell abkühlt. Reichlich Planschvergnügen bietet auch schon ganz flaches Wasser. Es gibt Mini-Planschbecken, die nur ca. 15 cm hoch sind und vom Durchmesser so klein, dass sie auf jeden Balkon passen. So ein Mini-Pool ist schnell aufgebaut und bereitet kleinen Kindern sehr viel Freude, besonders wenn sie schon alleine sitzen können.

Babys, die noch nicht selbständig sitzen, aber gerne in Bauchlage liegen, kannst du vor einen solchen Minipool hinlegen und ihren Oberkörper mit einem länglichen Kissen stützen. Dann können sie mit den Händchen im Wasser patschen – am besten noch ein paar Förmchen ins Wasser legen.

 

  1. Ausflüge mit Baby im Sommer: Wo du am besten spazieren gehst

Auch wenn dein Baby im Kinderwagen im Schatten liegt, solltest du Spaziergänge in der Stadt an heißen Tagen reduzieren. Beton, Pflastersteine und Asphalt speichern die Sonnenenergie viel stärker als manch andere Materialien und geben die Wärme wieder ab. So kann der Boden in einer Stadt schnell zur Heizung werden. Auch Gebäude können Hitze abstrahlen. Dies alles kann es sehr unangenehm machen, an heißen Tagen in der Innenstadt unterwegs zu sein.

Auch wenn dein Baby im Kinderwagen die Hitze nicht so stark fühlt wie du – so kann sie doch dich selbst belasten.

Tipp: Achte nicht nur auf Schatten für dein Kind, sondern leg dir selbst einen Sonnenhut zu, wenn du mit deinem Baby unterwegs bist. So ist dein Kopf immer im Schatten. Das macht tatsächlich einen großen Unterschied!

Am besten verlegst du deine Spaziergänge im Sommer auf Orte, an denen es von Natur aus schattiger und kühler ist. Ein Wald wäre der perfekte Platz dafür. Durchschnittlich ist es im Wald im Sommer ca. 4 Grad kühler als außerhalb. Hinzu kommen noch die gesundheitsfördernde Luft und die erholsame Atmosphäre. Und für dein Baby gibt es im Wald auch viel mehr zu entdecken als in der Stadt. Überlege dir nur mal: Was sieht dein Baby, wenn es im Kinderwagen liegt und durch die Stadt gefahren wird? Wohl nur den Himmel und ein paar Häuserfronten. Und was hört und riecht es in einer Stadt? Dann vergleiche es mit den Sinneseindrücken, die deinem Baby in einem Wald geboten werden: wunderschöne Düfte, das Zwitschern von Vögeln, und wenn dein Baby aus dem Kinderwagen hochblickt, sieht es ein Meer von tausenden Grüntönen, die sich sanft im Wind bewegen.

Auch entlang von Flüssen oder einem See ist es angenehmer und etwas kühler. Und bist du doch mal in der Stadt unterwegs, so kann ein kurzer Ausflug in ein klimatisiertes Geschäft oder ein Einkaufszentrum für Erfrischung sorgen. Achte nur darauf, dort dein Baby zuzudecken, da es die Temperaturschwankungen nicht so gut ausgleichen kann wie ein Erwachsener.

 

  1. Babys Schlafzimmer: Wie du in heißen Nächten für guten Schlaf sorgst

Ein einfacher Trick zur Abkühlung der Raumluft sind feuchte Laken, Hand- oder Baumwolltücher, die du ans Fenster oder über einem Stuhl aufhängen kannst.  Trocknen die Tücher, entsteht Verdunstungskälte, die die Raumtemperatur auf angenehme Weise senkt.

Sorge zudem dafür, dass tagsüber keine Hitze/Sonnenlicht ins Schlafzimmer gelangt, damit es dort möglichst kühl bleibt: Lüfte den Raum möglichst früh am Morgen ausgiebig. Dann schließe die Fenster komplett und, bei Südlage, dunkle die Fenster mit einem Rollo ab. Wenn die Temperaturen am späten Abend wieder angenehmer sind, kannst du die Fenster wieder öffnen.

Als Schlafanzug für dein Baby reichen bei heißen Nächten ein Body und ein dünner Baumwoll-Schlafsack mit Ärmeln. Sicherheitshalber kannst du auch die Temperatur deines Kindes am Nacken fühlen.

Tipp: Wenn dir selbst die Hitze zu schaffen macht, dann findest du auf unserem Blog 60 wohltuende Tipps, die nicht nur Schwangeren im Sommer guttun.

 

Und zum Schluss…

… noch das Wichtigste: Genieße den Sommer mit deinem Baby! Genieße die Sonnenstrahlen und die Wärme; genieße den Geschmack von Wassermelonen, Pfirsichen und Vanilleeis; genieße es, die Füße ins Wasser zu halten; und ruh dich aus, wenn du müde bist.

 

„Lebenskünstler ist, wer seinen Sommer so erlebt, dass er ihm noch den Winter erwärmt.“
Alfred Polgar

 

 

 

 

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